43. Quartierstreffen 31. Juli 2012

Plakat 43001

Die Absage* des Staatsrates im Namen des Ersten Bürgermeisters, uns für die Einrichtung des WERKHAUS weder eine politische noch eine finanzielle Unterstützung zu gewähren ist enttäuschend bitter. Und die Absage wiegt doppelt schwer, weil sich diese im krassen Widerspruch zu den Äußerungen des neuen Bezirksamtsleiter Herrn Grote (SPD) stellt, wie er uns diese während unserer Diskursveranstaltung am 12.6. hoffnungsvoll mitteilte, dass sich sowohl die BASFI wie auch die BSB aufgrund seiner Bemühungen: „auf uns zu bewegen würden“ und nun endlich bereit wären, über eine mögliche Mitfinanzierung des Werkhauses ernsthaft nachzudenken. Und wir uns deshalb bis zum Eintreffen des Antwortschreiben vom Ersten Bürgermeister in ca. 2 – 3 Wochen noch etwas in Geduld üben sollten (s. Beitrag unten: „Der Diskurs, das Werkhaus und die Kunst“)

Da am übernächsten Dienstagnachmittag am 31.7. in Absprache mit dem bezirklichen Fachamt für Stadt- und Landschaftsplanung ein klärendes Gespräch zwischen uns und Herrn Grote stattfindet, verkneifen wir uns vorerst an dieser Stelle weitere kritische Anmerkungen zu der Absage. Trotzdem beschäftigt uns vorrangig die Frage: Sind die altbackenen Phrasen vom Urheber des Schreibens strategisches Kalkül oder sind diese einfach nur dumm. Wir treffen uns am 31.7. nach dem Gespräch mit Herrn Grote und dem Fachamt um 19.00 Uhr im Treffpunkt Münzburg.

Für die Stadtteilinitiative Münzviertel
Günter Westphal

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siehe hierzu
http://www.muenzviertel.de/blog/?p=233