Einladung: „Kunst als Stadtentwicklung“ 18. Januar 2018 um 19 Uhr Galerie Renate Kammer Münzplatz 11 20097 Hamburg

Kunst als Stadtentwicklung

Prof. Dr. Kathrin Wildner
Stadtethnologin HCU Hamburg
befragt Günter Westphal oder
umgekehrt Günter Westphal
befragt Prof. Dr. Kathrin Wildner
Stadtethnologin HCU Hamburg

https://www.facebook.com/events/1624266924301162/

s. weiter: Bilderbogen: Eröffnung „Das Münzviertel Archiv“
7.12.17 Galerie Renate Kammer
http://www.muenzviertel.de/blog/?p=5085

Einladung: Stadtteiltreffen Münzviertel 15.1.2018 19.00 Uhr Galerie Renate Kammer Münzplatz 11

Liebe Nachbarinnen und Nachbarn,

hiermit möchten wir euch zu unserem Stadtteiltreffen (seit 15 Jahren unser 59. Quartierstreffen in Abfolge) am Montag, den 15.1.18 um 19.00 Uhr in der Galerie Renate Kammer Münzplatz 11 einladen.

Tops:

Anmietung der Räume im Dachgeschoss Rosenallee 11 *
für unsere gemeinwesenorientierten Stadtteilaktivitäten:
„TanteMünze“, „Radküche“ sowie Migrant*innen- und Obdachlosenarbeit.

Wie weiter mit dem Quartiersbeirat Münzviertel?
Nach Beschluss der Bezirksversammlung Hamburg-Mitte
werden die ehemaligen 4 Sitzungen des Quartierbeirats
2018 auf 3 Sitzungen pro Jahr reduziert.

17. Straßenfest 2018
Wer macht es?

* Wie euch bekannt ist, gibt es seit dem 3.9.15 direkt nach dem zweiten großen Polizeieinsatz rund um das KITA-Gebäude in der Norderstraße von SPD und Grünen Politiker*innen aus der Bürgerschaft und der Bezirksversammlung HH-Mitte das Versprechen unverzüglich nach dem Abriss der KITA im Herbst 2016 Ersatzräume für die Stadtteilaktivitäten: „TanteMünze“ und „Radküche“ zu beschaffen. Dieses Versprechen wurde trotz mehrmaligen Anmahnen unsererseits bis zum heutigen Datum nicht gehalten.

„Wir stehen nun wieder da, wo wir vor der Nutzung der ehemaligen KITA am Schultzweg standen: Ohne Raum für RadKüche und Tante Münze. Die versprochenen Container sind nie angekommen und auch um einen Mietvertrag für ein „Sozio-Kulturelles-Zentrum“ im alten Schulgebäude ist es still geworden.“ aus: „Wir sagen, stark Olaf“:  http://www.muenzviertel.de/blog/?p=4890

Auf unsere Initiative (Quartiersbeiratsitzung 14.9.17) wurde das Fachamt für Stadt- und Landschaftsplanung Hamburg-Mitte beauftragt mit der städtischen Sprinkenhof GmbH, Eigentümerin des ehemaligen Schulgebäudes Rosenallee 11 ein Begehungstermin der seit 3 Jahren leerstehenden Räume im Dachgeschoss der Rosenallee 11 zu vereinbaren. Diese hat Mitte November stattgefunden und seit Mitte Dezember liegt ein Mietangebot der Sprinkenhof GmbH für die Räume vor. Über dieses Angebot möchten wir am 15.1.18 mit euch diskutieren, um gemeinsam mit euch die weiteren Schritte zur Anmietung bzw. Nichtanmietung zu besprechen.

Nutzungs- und Finanzierungskonzept: „Soziale & Kulturelle Räume“ im Münzviertel Dachgeschoss Rosenallee 11 einschl.: Mietangebot der Sprinkenhof GmbH unter: http://www.muenzviertel.de/blog/?p=5198

Weitere Termine im Januar:

16.1.18 Bündnis Stadtherz Treffen 19.00 Uhr
Vorbereitung zum Workshop “StattWerkStadt“
Seminarraum 4. OG „Fabrique“ Gängeviertel
http://www.buendnisstadtherz.org

18.1.18 „Kunst als Stadtentwicklung“ 19.00 Uhr
Prof. Dr. Kathrin Wildner Stadtethnologin HCU Hamburg
befragt Günter Westphal Bildender Künstler oder umgekehrt
Günter Westphal Bildender befragt Prof. Dr. Kathrin Wildner
Stadtethnologin HCU Hamburg im Rahmen der Ausstellung:
„Das Münzviertel Archiv“ Galerie Renate Kammer Münzplatz 11
http://www.galerierenatekammer.de

27.1.18 Werkstatt HerzWerkStadt 11.00-17.00 Uhr
Werkhaus Münzviertel Rosenallee 11
Bündnis Stadtherz
https://www.facebook.com/events/252737618597997/

Mit nachbarschaftlichen Grüßen
Stadtteilinitiative Münzviertel

Nutzungs- und Finanzierungskonzept: „Soziale & Kulturelle Räume“ im Münzviertel Dachgeschoss Rosenallee 11 einschl. Mietangebot Sprinkenhof GmbH

Nutzungs- und Finanzierungskonzept:
„Soziale & Kulturelle Räume“ im Münzviertel
Dachgeschoss Rosenallee 11

„Kunst und Soziales sind die inneren Kraftfelder des Münzviertels. Beide Felder sind ständig in Bewegung und fordern von sich und den anderen stets das Äußerste. Das Feld der Kunst speist sich aus der großen Anzahl studentischer Quartierbewohner*innen unterschiedlichster Disziplinen und das Feld des Sozialen speist sich aus der übermächtigen Zahl von großstädtischer Zentralisierungen sozialer Randständigkeit innerhalb des Quartiers. Auf engstem Raum zusammengerückt bedingen beide Felder einander.“

Die Rosenpiraten“ aus: „Die poetische Stadt“, Der lachende Drache, Nov. 05

Seit Abriss des ehemaligen KITA-Gebäude Norderstraße 65 im Herbst 2016 gibt es entgegen der Zusage von Dirk Kienscherf (SPD) und Farid Müller (Grüne) vom 4.9.15 keine Räume mehr für unsere unter dem Leitthema: „Kunst und Soziales“ (ehemaliges „Fördergebiet Münzviertel (RISE)“) gemeinwesenorientierten Stadtteilaktivitäten: „TanteMünze“, „Radküche“ sowie Migrant*innen- und Obdachlosenarbeit s. hierzu:

 „Münzviertel: Wir wollen eine Perspektive für die Stadtteilini“, Farid Müller v. 9.9.15 https://www.farid-mueller.de/2015/09/muenzviertel-wir-wollen-eine-perspektive-fuer-die-stadtteilini/

Grundriss 1963

Seit Abschluss der Sanierungsarbeiten im alten Schulgebäude Rosenallee 11 im Sommer 2014 stehen die Dachgeschossräume des städtischen Gebäudes (SpriAG) leer.

Die Räume 407, 406, 405, 403 (anteilig) könnten als Ganzes durch KuNaGe e.V. oder die Lawaetz Stiftung als vermittelnde Instanz angemietet werden und an KuNaGe e.V. weiter untervermietet werden.

TanteMünze/Radküche*
Nutzungskonzept

16.11.17

407 TanteMünze/Radküche* Lagerraum           14,4 qm
406 TanteMünze/Radküche* Projektraum         41,9 qm
403 TanteMünze/Radküche* Fluranteil              10,0 qm                                        66,3 qm

Der Raumbedarf der Radküche wird auf das Werkhaus übertragen. Dafür wird der Radküche im Münzgarten (Erdgeschoss Rosenallee) die Nutzung des ebenerdigen Werkhaus- Containers überlassen. Dieser „Raumtausch“ von ca. 20 qm (Container) entspricht damit den Räumlichkeiten der Radküche aus der Zwischennutzung der KITA Norderstraße 65.

Finanzierungskonzept

407 TanteMünze/Radküche* Lagerraum
406 TanteMünze/Radküche* Projektraum
403 TanteMünze/Radküche* Fluranteil
insgesamt kalt                                         66,3 qm a 6.00    € 397,80 €
Betriebskosten (20%)                                                               79,56 €                 477,36 €

Diese Anmietung erfolgt als Zwischennutzung für TanteMünze/Radküche* bis zum Umzug in das alte Schulgebäude Münzstraße 6 und entspricht räumlich der Zwischennutzung in der ehemaligen KITA Norderstraße 65

Die Miete für KuNaGe e. V. als Trägerverein für TanteMünze/Radküche* beträgt 1,00 EUR0 pro qm (siehe Mietvertrag zwischen LIG und KuNaGe e.V. für die Zwischennutzung der Räume in der ehemalige KITA Norderstraße 69)

KuNaGe e.V.                                                                            66,30 €
HBK                                                                                       411,06 €                 477,36 €

Kunst- und Experimentalraum
Nutzungskonzept

16.11.17

Darüber hinaus würde KuNaGe e.V. Raum 405 (einschl. Flur 403 anteilig) als Kunst- und Experimentalraum anmieten. Die Grundnutzung wird ein Gemeinschaftsatelier (Näh- und Siebdruck) sein. Diese Nutzung wird im identitätsstiftenden Dialog zwischen Kunst und Soziales überlagert mit temporären Bespielungen durch das Werkhaus und dem Stadtteilarchiv, welches als offenes Münzviertelarchiv projektbezogene Veranstaltungen und städtebauliche Feldforschungen durchführen wird.

405 Kunst- und Experimentalraum                               50,5 qm
403 Fluranteil                                                               10,0 qm                             60,5 qm

Finanzierungskonzept

405 Kunst- und Experimentalraum
403 Fluranteil
insgesamt
                                    60,5 qm a 6.00 €   363,00 €
insgesamt
Betriebskosten (20%)
                                   72,60 €       435,60 €
Ateliernutzer 1 (einschl. Betriebskosten)
                                          120,00 €
Ateliernutzer 2 (einschl. Betriebskosten)                                          120,00 €
Ateliernutzer Werkhaus (einschl. Betriebskosten)                             120,00 €
Ateliernutzer Archiv (KuNaGe e.V.) (einschl. Betriebskosten)                 5,60 €        435,60 €

Monatlicher Finanzierungsanteil

KuNaGe e.V.                                                  (66,30 €, 75,60 €)                            141,90 €
Werkhaus
                                                                                                              120,00 €

Stadtteilinitiative Münzviertel 9.10.17

Auf unsere Initiative hin wurde das Fachamt für Stadt- und Landschaftsplanung Hamburg-Mitte (Quartiersbeiratsitzung v.14.9.17) beauftragt mit der städtischen Sprinkenhof GmbH Eigentümerin des ehemaligen Schulgebäudes Rosenallee 11, ein Begehungstermin  der Räume im Dachgeschoss der zu vereinbaren. Diese hat Mitte November stattgefunden und seit Mitte Dezember liegt ein Mietangebot der Sprinkenhof GmbH für die Räume vor.

Mietangebot Sprinkenhof GmbH

Stadtteilinitiative Münzviertel 7.1.18

 

Bilderbogen: „Werkhaus Münzviertel Probe # 5“ 8.12.2017

WHM dance  (s.unten)Heft # 4 ist daFabian Nitschkowski, Projekt: „ViertelRad“http://werkhaus-muenzviertel.de/viertelrad.html  Christian„Ein Projekt wie das Werkhaus steht für einen Kunstbegriff, der sich nicht durch eine ästhetische Autonomie abgrenzt und die Kunst aus einer gesellschaftlichen Realität und vor allem auch Wirksamkeit raushält. Hier wird stattdessen die Teilhabe an der gesellschaftlichen Gestaltung eingefordert und praktiziert“: PDF WERKHAUS 08

Annette Maechtel, Kunstwissenschaftlerin und freie Kuratorin, Berlin Doro Carl: Filmwerkstatt Manochehr und Amir Shahbazi 

WHM dance  (klasse in der Wiederholungsschleife)

s. weiter: Einladung: Probe # 5  „1460 Tage Werkhaus Münzviertel“ 8.12.2017 http://www.muenzviertel.de/blog/?p=5019

Einladung: Probe # 5 „1.460 Tage WERKHAUS MÜNZVIERTEL“ 8.12.2017

Der Himmel, die Kunst, das Unfertige und das Nachhaltige

1460 Tage Werkhaus Münzviertel: 1095 Tage Modellprojekt, 365 Tage Verstetigung. Ob als Versuch oder im Bestand – das Werkhaus bleibt unfertig, selbstkritisch und experimentell. Und doch: Das Werkhaus Münzviertel ist und bleibt im Kontext sozial-emanzipatorischer Gestaltung geerdet in seiner Verschränkung von Pädagogik, Kunst und Quartiersarbeit.

Die künstlerische Raumproduktion Werkhaus Münzviertel* ist uns den Stadtteilaktivistinnen und Aktivisten des Münzviertels nicht urplötzlich aus heiterem blauen Himmel herab auf die Füße gefallen. Sondern ist unser bildhaft gewordene Einspruch wider die eiskalten Skeletthände rationaler Ordnung und totaler Verdinglichung von Mensch und Welt. Es ist unser 15 Jahre fortwährendes Aufbegehren gegen eine von »oben nach unten« diktierte Stadtteilentwicklung, die sich wenig schert um das gemeinwohlorientierte Alltagwissen der vor Ort Lebenden und stattdessen im Sinne einer »unternehmerischen Stadt« neoliberale Glaubenssätze mit deren marktkonformen Konzepten hofiert und bestärkt.

Im Mittelpunkt der Arbeit vom Werkhaus Münzviertel steht die Beförderung der jeweiligen Werkhäuslerin oder des jeweiligen Werkhäuslers in ihrer oder seiner originären Einzigartigkeit im Rahmen eines demokratisch-partizipativen Gemeinwesens. Leitkriterium unseres Gestaltens und Reflektierens von sozialen Verknüpfungen sind die subjektiven Behauptungen der Kunst. Diese sind affirmativ, intuitiv und selbstreflexiv. Wir benötigen die Kunst mit ihrem schöpferischen Tun und ästhetischem Denken als Schutzpatronin der Subjektivität, denn in dem Geheimnis der Subjektivität des Menschen gründet sich die Sozialität des Menschen.

„Münzgarten“ 15. Straßenfest Münzviertel 16. Juli 2016 s. Link:
 http://www.muenzviertel.de/blog/?p=3292

Frei nach dem Motto »Am Tag Werkhaus für die Werkhäusler*innen und am Abend Treffpunkt für die Quartierbewohner*innen« sind die Räume des Werkhauses zur Identität stiftenden Herzkammer der gemeinwesenorientierten Aktivitäten der Stadtteilinitiative geworden. Gemeinsame Schnittstellen zwischen den Werkhäusler*innen und den Quartierbewohner*innen sind neben dem gemeinsam bewirtschafteten »Münzgarten« im Hinterhof des Werkhauses die Fahrradselbsthilfe »Radküche Münze« sowie die jährlichen Straßenfeste und abendliche Musikveranstaltungen in der Aula des Werkhauses.

Wurde das Werkhaus während der Modellphase von 2013 bis 2016 aus RISE-Mitteln finanziert, so wird dieses im Zuge der Verstetigung seit November 2016 bis Dezember 2018 durch die »Freie und Hansestadt Hamburg, Bezirksamt Mitte« finanziert. Ab Januar 2019 steht die Weiterfinanzierung des Werkhauses wiederum auf dem Prüfstand und es droht die Gefahr, dass sich der Druck der Verallgemeinerung durch technokratische Kriterien sozialer Förderungsmaßnahmen zulasten des subjektiv ausgerichteten Kunstcharakters vom Werkhaus Münzviertel weiter verstärkt.

Gegen eine solche Verallgemeinerung zielt das Einrichten des »Münzviertel Archiv« im Rahmen von Kunst im öffentlichen Raum, Kulturbehörde Freie und Hansestadt Hamburg. Denn das Archivieren von Doku-Materialen über 15 Jahre Stadtteilarbeit (Entwürfe, Protokolle, Aufsätze, Presseartikel, Plakate, Fotos, Historie u.a.) unterbricht in seiner räumlichen Verortung den Zeitenfluß von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft und ermöglicht in der eingefrorenen Zeit ohne das Tick-Tack der Sekunden das kritische Reflektieren des Gewesenen und eröffnet für das quartierbezogene Werkhaus Münzviertel den dynamischen Blick ins Zukünftige s. Link: http://www.muenzviertel.de/blog/?p=5069

Günter Westphal

* www.werkhaus-muenzviertel.de/

s. weiter: Bilderbogen: Probe # 4 „36 Monate WERKHAUS MÜNZVIERTEL“ / „Über das Künstlerische im Werkhaus Münzviertel“ 24.11.2016 http://www.muenzviertel.de/blog/?p=3854

Einladung zur Ausstellung „Das Münzviertel Archiv“ in die Galerie Renate Kammer Münzplatz 11 20097 Hamburg am 7.12.2017 um 19 Uhr

Mit der Rauminstallation: „Das Münzviertel Archiv“ beginne ich eine über mehrere Monate angelegte Archivarbeit. Die Installation soll bis zum 20. Jan. 2018 als Diskurs- und Praxisplattform dienen, um gemeinsam mit den Bewohner*innen und weiteren Stadtteilakteuren aus Politik, Sozial-Institutionen, Gewerbetreibenden und Hauseigentümern nach einem endgültigen, Identität stiftenden Standort im Münzviertel zu suchen.

Seit 2002 bewege ich mich aktiv im Quartier. Es ist ein künstlerisch-forschendes Fragen nach der Innovationskraft von Kunst innerhalb von sozialen, öffentlichen und politischen Wirklichkeiten und sucht zugleich praxisbezogen Antwort nach der Überbrückung der Diastase zwischen urbanen Eigensinn künstlerischer Stadtentwicklung und tradierter Stadtplanung von „oben nach unten“.

15 Jahre Kunstarbeit vor Ort ergibt eine große Menge an Entwürfen, Skizzen, Aufsätze, Fotografien, Plakate, Filme, Protokolle, Presseartikel, Historien u.a. Das Münzviertel Archiv ist mein bildnerisches Unterfangen, diese zu sichten und räumlich zu verorten.

Eine Verortung, die den Zeitenfluß von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft unterbricht und in der gefrorenen Zeit ohne das Tick-Tack der Sekunden es ermöglicht, das Gewesene zu reflektieren und einen dynamischen Blick ins Zukünftige zu öffnen.

Günter Westphal Nov. 2017

GALERIE RENATE KAMMER
architektur und kunst
münzplatz 11
20097 hamburg
tel. +49 40 232 651
fax +49 40 231 907

mail@galerierenatekammer.de
www.galerierenatekammer.de

s. ebenfalls:
„Heimatkunde Münzviertel“ 14.8.2016: http://www.muenzviertel.de/blog/?p=3193
„Blätter, so zart“ 6.12.2012: http://www.muenzviertel.de/blog/?p=490